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23.10.20

Ab morgen, den 24.10., tritt eine neue Corona-Schutzverordnung in Kraft, die Sie unter folgendem Link einsehen können: https://www.coronavirus.sachsen.de/download/SMS-Saechsische-Corona-SchutzVO.pdf

Neu ist die Maskenpflicht in Gesundheitseinrichtungen und dass strengere Regeln gelten, sobald bestimmte Grenzwerte überschritten werden. Das betrifft in erster Linie Veranstaltungen und das Gastronomiegewerbe.

 

02.10.2020

Es gibt eine neue Corona-Schutzverordnung, die seit dem 29. September in Kraft ist und die Sie unter folgendem Link einsehen können: https://www.coronavirus.sachsen.de/download/20200930_SaechsCoronaSchVO.pdf

Es gelten nach wie vor die Regelungen der vorigen Verordnung sowie die Hygienekonzepte unserer Einrichtungen.

 

04.09.2020

Die aktuelle Corona-Schutz-Verordnung können Sie HIER einsehen.

 

17.07.2020

Ab morgen, den 18.07.2020, tritt eine neue Corona-Schutz-Verordnung inkraft, die Sie HIER einsehen können.

 

19.06.2020

Die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 03. Juni läuft mit Ausnahme des § 5 (Großveranstaltungen) zum 29.06.2020 aus. Wir rechnen aktuell mit keinen weiteren Verordnungen, die den Betrieb unserer Einrichtungen einschränken.

Somit plant die Lebenshilfe Werkstatt ab Juli die komplette Öffnung der Werkstatt.

Alle Beschäftigten kehren bis dahin an ihre Arbeitsplätze zurück. Für die Beschäftigten, die nach wie vor nicht in die Mensen des Studentenwerkes zurückkehren können, gelten abweichende Regelungen.

Wie gewohnt, wird der Begleitende Dienst die Organisation und die individuellen Absprachen im Einzelfall führen.

Es finden weiterhin die Regelungen aus den Hygiene-Schutzvorschriften Anwendung.

 

 

04.06.2020

Ab dem 6. Juni 2020 tritt eine neue Corona-Schutz-Verodnung inkraft, die Sie HIER einsehen können.

Die wichtigsten Regelungen im Überblick:

  • Kontakte sind weiterhin auf ein Minimum zu reduzieren, jedoch mit bis zu 10 Personen möglich. Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist wo immer möglich einzuhalten und weitere Maßnahmen zu beachten. Diese Grundsätze gelten für alle Lebensbereiche, einschließlich Arbeitsstätten.
  • Es wird empfohlen, bei Kontakten im öffentlichen Raum eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen. Menschen mit Behinderung und solche mit gesundheitlichen Einschränkungen können, sofern sie nicht dazu in der Lage sind, auf das Tragen der Mund-Nasenbedeckung verzichten.
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern gilt nicht in Kindertageseinrichtungen, in Schulen und bei schulischen Veranstaltungen; alternative Schutzmaßnahmen können durch Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie bestimmt werden.
  • Eine Mund-Nasenbedeckung ist zu tragen bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Reisebussen und regelmäßigen Fahrdiensten zum Zwecke des Transportes von Menschen mit Behinderungen oder pflegebedürftigen Menschen zwischen dem Wohnort/der Wohnstätte und Einrichtungen. Dies gilt nicht für das Personal, soweit andere Schutzmaßnahmen ergriffen wurden oder kein Kundenkontakt besteht.
  • Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, dazu vorhandene verbindliche branchenspezifische Konkretisierungen der Unfallversicherungsträger beziehungsweise der Aufsichtsbehörde und die einschlägigen Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes zum Infektionsschutz in ihrer jeweiligen Fassung oder Konzepte und Empfehlungen der Fachverbände sind in Betrieben, Einrichtungen, Sportstätten, Gastronomie, Hotels, Beherbergungsstätten, Geschäften, Läden, bei Angeboten für den Publikumsverkehr und Ansammlungen im öffentlichen Raum zu berücksichtigen. Weitere Schutzvorschriften sind gemäß der Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Anordnung von Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus einzuhalten. Auf Grundlage der genannten Empfehlungen und Vorschriften ist ein eigenes schriftliches Hygienekonzept zu erstellen und umzusetzen. Dies soll insbesondere, soweit möglich, die Abstandsregelung zu anderen Personen sowie weitere Hygienemaßnahmen beinhalten.

 

Für die Lebenshilfe Werkstatt gilt, dass schrittweise weitere Beschäftigte ihr Arbeit wieder aufnehmen können. Die Beschäftigten, die ab kommenden Montag kommen dürfen, wurden bereits informiert.

 

Besuchsregelungen für Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens

(1) Der Besuch folgender Einrichtungen ist unter den Voraussetzungen des Absatzes 2 erlaubt:

Einrichtungen nach § 2 Absatz 1 des Sächsischen Betreuungs- und Wohnqualitätsgesetzes vom 12. Juli 2012 (SächsGVBl. S. 397), das zuletzt durch das Gesetz vom 6. Juni 2019 (SächsGVBl. S. 466) geändert worden ist, und ambulant betreuten Wohngemeinschaften sowie Wohngruppen mit Menschen mit Behinderungen nach § 2 Absatz 2 und 3 des Sächsischen Betreuungs- und Wohnqualitätsgesetzes, soweit für diese der Teil 2 des Sächsischen Betreuungs- und Wohnqualitätsgesetzes Anwendung findet,

genehmigungspflichtige stationäre Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe gemäß § 13 Absatz 3 Satz 1, § 19 Absatz 1 Satz 1, § 34 Satz 1, § 35, § 35a Absatz 2 Nummer 3 und 4, § 42 Absatz 1 Satz 2 sowie § 42a Absatz 1 des Achten Buches Sozialgesetzbuch, sowie Wohnstätten, in denen Leistungen der Eingliederungshilfe an Kinder und Jugendliche erbracht werden.

(2) Die Einrichtungen nach Absatz 1 sind verpflichtet, im Rahmen eines Hygieneplans nach § 36 Absatz 1 Nummer 1 und 2 oder § 23 Absatz 5 des Infektionsschutzgesetzes oder eines eigenständigen Konzepts Regelungen zum Besuch und nach Bedarf zum Betreten und Verlassen der Einrichtungen zu erstellen. Die Regelungen haben insbesondere Bestimmungen zu einzuhaltenden Hygienemaßnahmen, zur Anzahl der Besucher, zum zeitlichen Umfang des Besuches und zur Nachverfolgbarkeit eventueller Infektionsketten zu enthalten. § 7 Absatz 1 Satz 5 bis 7 gelten entsprechend.

(3) Werkstätten für behinderte Menschen und Angebote anderer Leistungsanbieter nach § 60 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3234), das zuletzt durch Artikel 8 des Gesetzes vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2789) geändert worden ist, müssen über ein Arbeitsschutz- und Hygienekonzept verfügen, das die in § 4 Absatz 1 genannten Empfehlungen und Vorschriften berücksichtigt. Der Leiter der Werkstatt für behinderte Menschen oder des anderen Leistungsanbieters kann bis zur vollständigen Umsetzung des Arbeitsschutz- und Hygienekonzeptes die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in seiner Einrichtung beschränken. Bei Beschäftigten, die in Einrichtungen nach Absatz 1 Ziffer 2 wohnen, ist das Arbeitsschutz- und Hygienekonzept mit der jeweiligen Leitung der Wohneinrichtung der Werkstattbeschäftigten abzustimmen. Dabei sind Regelungen im Zusammenhang mit der Rückkehr in die Einrichtung, insbesondere zu Beförderung und Arbeitsorganisation zu treffen ist. Die Sätze 1 bis 4 gelten sinngemäß für andere tagesstrukturierende Angebote für Menschen mit Behinderungen, wobei an Stelle des Arbeitsschutz- und Hygienekonzepts das Hygienekonzept nach § 4 Absatz 2 tritt.

Jedes unserer Wohnheime hat eigene Besucherregelungen. Vorzugsweise melden Sie bitte Ihren Besuch telefonisch an und informieren sich über die Regeln. Darüber hinaus sind die allgemeinen Hygienebestimmungen zu beachten.

 

29.05.2020

Seit gestern gilt die neue „Allgemeinverfügung Vollzug des Infektionsschutzgesetzes Notwendige Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus (SARS-CoV-2, COVID-19)“.

Sie gilt auch für die Wohneinrichtungen der Lebenshilfe Leipzig. Sie können die Allgemeinverfügung HIER einsehen.

Für die Lebenshilfe Werkstatt gilt weiterhin der eingeschränkte Betrieb. Ab 02.06.20 werden weitere Beschäftigte ihre Tätigkeit aufnehmen. Die individuellen Absprachen mit diesem Personenkreis sind bereits erfolgt.

Gegenwärtig wird das Schutzkonzept für die Lebenshilfe Werkstatt angepasst. Sobald dieses vorliegt, können wir einschätzen, ob alle Beschäftigten an ihre Arbeitsplätze zurückkehren können oder es noch weitere Einschränkungen geben wird.

 

20.05.2020

Es gibt gegenwärtig keine komplett geschlossenen Bereiche und die Lebenshilfe Leipzig ist bemüht, einen stabilen Betrieb unter eingeschränkten Bedingungen zu gewährleisten.

Ab Montag, den 25.05.2020, öffnen weitere Teile der Werkstatt. Die betroffenen Beschäftigten wurden individuell informiert.

Lediglich im Bereich der Mensa-Betriebe ist noch nicht absehbar, wann die Beschäftigten ihre Tätigkeit wieder aufnehmen können.

Für die Bewohner der Wohnheime möchten wir über die Feiertage Himmelfahrt und Pfingsten Besuchsmöglichkeiten für nahestehende Verwandte und Betreuer eröffnen. Bitte sprechen Sie die Besuche mit den jeweiligen Heimleitern ab, damit auch hier die Abstandsregeln eingehalten werden.

 

15.05.2020

Die Lebenshilfe Werkstatt öffnet ab Montag, 18.05.2020, weitere Teilbereiche. Die betroffenen Beschäftigten wurden/ werden durch den Begleitenden Dienst individuell informiert.

Der Förder- und Betreuungsbereich startet im eingeschränkten Betrieb. Neben der bisherigen Notfallbetreuung beginnt eine schrittweise Wiederaufnahme des Regelbetriebes. Die Teamleiterin trifft individuelle Absprachen mit den betroffenen Familien.

Die Betreuung der Kinder in der Kita erfolgt ab Montag im eingeschränkten Regelbetrieb und mit eingeschränkten Öffnungszeiten. Die Kita-Leitung hat die Eltern darüber bereits informiert.

Die Frühförder- und Frühberatungsstelle erweitert ihre Tätigkeit im heilpädagogischen Bereich und strebt einen „Normalbetrieb“ ab 25.05.2020 an. Die Förderung im häuslichen Bereich ist nur möglich, wenn die Hygieneregeln nach dem Hygienekonzept unter Corona-Bedingungen erfüllt werden können.

In den Wohnheimen bleiben Besuchsbeschränkungen bestehen. Es gibt jedoch weitere Lockerungen für Besuche von Angehörigen und für Urlaube, die aber in jedem Fall individuell mit den Heimleitungen abzusprechen sind.

Die aktuelle Corona-Schutzverodnung finden Sie hier: Sächsische Corona-Schutzverordnung

 

08.05.2020

Die Lebenshilfe Werkstatt bleibt eingeschränkt in Betrieb und wird ab Montag, den 11.05. in Teilen weiter geöffnet. Die von der Öffnung betroffenen Beschäftigten wurden am 07./08.05. individuell informiert.

Die Kita führt ihre Notbetreuung durch mit zunehmender Betreuungszahl.

Die Frühförderstelle plant ab 11.05. die teilweise Öffnung des heilpädagogischen Bereiches, so dass absolut notwendige Betreuungsfälle in der Frühförderstelle behandelt werden können.

Alle sonstigen Regelungen aus den Bekanntmachungen vom 30.04. und 04.05. bleiben bestehen.

 

04.05.2020

Ab heute tritt eine neue Allgemeinverordnung zum Schutz vor Corona inkraft, die Sie hier einsehen können: Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 04.05.2020

Amtliche Bekanntmachungen in leichter Sprache finden Sie hier: https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen-in-leichter-sprache-5001.html

Dort steht, dass die Regeln bis 20. April gelten. Das ist nicht mehr aktuell. Die Regeln gelten bis mindestens 20. Mai 2020.

 

30.04.2020

Der Bund hat aktuell eine Reihe von Lockerungsmaßnahmen beschlossen.

Es gibt jedoch noch keine gesicherten Aussagen darüber, ab wann die verschiedenen Einrichtungen ihren Regelbetrieb wieder aufnehmen können. Dies wird aller Wahrscheinlichkeit nach nur stufenweise möglich sein.

Die aktuelle Situation in den Einrichtungen der Lebenshilfe Leipzig:

  • Die Lebenshilfe Werkstatt bleibt weiter eingeschränkt in Betrieb. Die Information vom 16.04.2020 hat nach wie vor Gültigkeit. Lediglich in der Außenarbeitsgruppe Zoo prüfen wir, ob hier einige Beschäftige im Zusammenhang mit der Öffnung des Zoos ihre Tätigkeit ab dem 04.05.2020 wieder aufnehmen können. In diesen Fällen werden die Beschäftigten direkt durch die Gruppenleiterin informiert.
  • Der Berufsbildungsbereich läuft weiter in veränderter Form. Alle Teilnehmer, die ihren Abschluss in diesem Sommer anstreben, werden wir darüber hinaus in geeigneter Weise unterstützen, diesen Abschluss erfolgreich zu absolvieren. Die Einzelmaßnahmen wird der Begleitende Dienst mit den betroffenen Teilnehmern individuell besprechen.
  • Die Kita führt weiterhin Notbetreuung durch. Hier erwarten wir eine klare sächsische Regelung über die schrittweise weitere Öffnung der Kitas.

 

Für alle anderen Einrichtungen gilt nach wie vor unsere Information vom 16.04.2020.

 

20.04.2020

Unter folgendem Link finden Sie die geänderte Allgemeinverordnung vom 17.04.2020: Sächsische Allgemeinverordnung 17.04.2020

 

16.04.2020

Wir erwarten die „neue“  Sächsische Corona-Schutz-Verordnung, die am  20. April 2020 in Kraft treten wird und zunächst bis 3. Mai 2020 gilt.

Sobald diese Verordnung bekannt gegeben wird, informieren wir Sie darüber.

Vorerst geben wir einen Überblick über die aktuelle Situation in den Einrichtungen der Lebenshilfe Leipzig:

  • Die Lebenshilfe-Werkstatt bleibt weiter eingeschränkt in Betrieb. Es gilt nach wie vor unsere Information vom 20.03.2020. Alle Beschäftigten, die derzeit zu Hause sind, bleiben ab dem 20.04.2020 bis 03.05.2020 auch weiterhin zu Hause.
  • Die berufliche Bildung in veränderter Form wurde gut angenommen und wird in dieser Form fortgesetzt.
  • Der Förder- und Betreuungsbereich bleibt weiterhin geschlossen.
  • In unseren Wohnheimen gilt nach wie vor ein generelles Kontaktverbot. Bis zum heutigen Tag sind alle HeimbewohnerInnen gesund geblieben und das soll auch so bleiben. Bitte haben Sie dafür Verständnis.
  • Die Kita führt weiterhin eine Notbetreuung durch. Zu der gestrigen Formulierung einer „erweiterten Notbetreuung“ in den Medien gibt es von Seiten des Jugendamtes noch keine nähere Erläuterung.
  • Die Frühförderstelle führt in dringenden Fällen und unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen physiotherapeutische Behandlungen durch.

 

Unter folgendem Link finden Sie den Beschluss der Bund-Länder-Besprechung vom 15.04.2020: 15.04.2020-Beschluss-Bund-Länder

 

02.04.20

Der Freistaat Sachsen hat eine neue Rechtsverordnung zum Schutz vor dem Corona-Virus beschlossen, die bis zum 19. April 2020 gilt. In der Verordnung sind die Besuchsverbote für Alten- und Pflegeheime sowie erstmals auch für ambulant betreute Wohngemeinschaften geregelt. Besuche dieser Einrichtungen bzw. Wohnungen sind mit wenigen Ausnahmen untersagt. Die Verordnung können Sie unter diesem Link einsehen und auch herunterladen.

 

31.03.20

Unter vorübergehend geänderten Bedingungen findet ab 01.04.2020 wieder berufliche Bildung im Berufsbildungsbereich der Lebenshilfe statt.

Alle Teilnehmer erhalten Unterrichtsmaterialien und Hausaufgaben per Briefpost an ihre Wohnadresse zugeschickt. Über den Rücklauf der Hausaufgaben und weitere Einzelheiten wird dann der Begleitende Dienst laufend informieren. Dort, wo Aufgabe und Rückläufe über das Internet organisiert werden können, möchten wir das gern nutzen, setzen diesen Kommunikationsweg aber nicht zwingend für alle Teilnehmer voraus.

 

26.03.20

Wir weisen darauf hin, dass wir in der gegenwärtigen Situation weder in den Wohnheimen noch in den Außenwohnungen Neuaufnahmen durchführen können. Auch für den Bereich des ambulant betreuten Wohnens
werden gegenwärtig keine neuen Verträge abgeschlossen.

 

24.03.20

Unsere Interdisziplinäre Frühförder- und Frühberatungsstelle ist ab morgen, den 25. März, bis vorerst 17. April 2020 wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Auch die Förderung im häuslichen Bereich kann bis auf Weiteres nicht mehr stattfinden.

 

20.03.20, 15:15 Uhr

Ab kommenden Montag, den 23. März, sind folgende Arbeitsbereiche der Lebenshilfe Werkstatt komplett geschlossen:

- Mensa am Peterssteinweg

- Mensa am Elsterbecken

- Demontage bei BMW (nur Demontage-Gruppe, nicht die GaLa-Gruppe)

Die Beschäftigten dieser drei Bereiche bleiben zu Hause.

 

Die Arbeitsgruppe Garten- und Landschaftsbau (GaLa) im BMW-Gelände ist weiterhin tätig.

 

Die Außenarbeitsgruppe Zoo ist eingeschränkt mit etwa der Hälfte der Beschäftigten tätig, die normalerweise dort arbeiten, und dies obwohl der Zoo für Besucher geschlossen ist. Wer wann konkret zum Einsatz kommt, darüber informiert Sie die zuständige Gruppenleiterin im Zoo (Tel.: 0176 14533910).

 

Die Arbeitsgruppe auf dem Freigelände des SAH „Martin Andersen Nexö“ arbeitet ebenfalls komplett weiter.

 

Hauptwerkstatt Ernst-Keil-Straße 15:

Alle Beschäftigten, die in der Hauptwerkstatt ab Montag, den 23.3. weiterhin tätig sind, wurden heute persönlich/persönlich telefonisch über den Begleitenden Dienst informiert. Diese Beschäftigten haben vorsorglich ein Schreiben über den Nachweis der Notwendigkeit des Besuchs der Arbeitsstelle erhalten, für den Fall, dass möglicherweise eine Ausgangssperre in Leipzig verhängt wird. Diese Beschäftigten sollen nur erscheinen, wenn sie gesund sind.

 

Alle anderen Beschäftigten der Hauptwerkstatt bleiben zu Hause.

Sofern dies nicht möglich ist, kontaktieren Sie bitte Frau Donhauser (Tel.: 0341 4533945) wegen einer Notbetreuung.

 

Diese Maßnahmen gelten bis auf Widerruf.

Wir halten Sie auf der Website weiter auf dem Laufenden.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig hier.

 

Fr, 20.03.20, 10 Uhr

Auf der Grundlage der Allgemeinverfügung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt erfolgen zur Stunde Vorbereitungen der Maßnahmen zur Teilschließung der Lebenshilfe Werkstatt. Wir geben bis heute Nachmittag bekannt, welche Bereiche komplett geschlossen, welche Bereiche teilweise geschlossen und welche Bereiche in Betrieb bleiben. Bitte informieren Sie sich über unsere Website.

Wir weisen darauf hin, dass wegen der verspäteten Veröffentlichung der Verfügung durch das Ministerium am Freitag per E-Mail erst heute bzw. am Montag, den 23.03.2020, die angeordneten Maßnahmen umgesetzt werden können.

Die Verfügung des Staatsministeriums können Sie HIER einsehen.

 

Mi, 18.03.20

Ab morgen, den 19.03.20, ist der Berufsbildungsbereich unserer Werkstatt geschlossen.

Der Förder- und Betreuungsbereich wird vorerst teilweise, ab Freitag, den 20.03.20, ganz geschlossen. Die Schließung der beiden Bereiche gilt bis einschließlich 17. April 2020.

Der Mensabetrieb am Peterssteinweg wird ab dem 19.03. und der Mensabetrieb am Elsterbecken ab dem 23.03. bis vorrausichtlich 20.04.20 eingestellt. Die betroffenen Beschäftigten bleiben bis auf Widerruf zu Hause.

Für alle Beschäftigten der Lebenshilfe Werkstatt werden derzeit Einzelfallentscheidungen unter Beachtung von Risikogruppen und in Abstimmung mit den Betreuern und Wohnheimen getroffen.

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat darüber informiert, dass seitens der Staatsregierung an einer Regelung zur Schließung von Werkstätten für Menschen mit Behinderung gearbeitet wird und diese noch im Laufe der Woche in Kraft treten soll. Eine generelle Schließung von heute auf morgen sei schwierig, da für einige Betroffene eine Betreuung oder eine gesicherte Tagesstruktur gewährleistet sein muss. Dafür seien flankierende Maßnahmen unerlässlich.

 

Mo, 16.03.20

Am heutigen Morgen haben uns besorgte Anrufe von Angehörigen unserer Werkstattbeschäftigten erreicht. Wir möchten Sie deshalb informieren, dass die Werkstatt kein Schulbetrieb ist und in gewohnter Weise in Betrieb bleibt.

Über entgegengesetzte Tatsachen informieren wir Sie unverzüglich.

 

Fr, 13.03.20

Aufgrund der aktuellen Lage durch das Corona-Virus ist die Lebenshilfe Leipzig um ihre Mitarbeiter, Beschäftigten, Betreuten, Kinder und Familien besorgt.

Wir informieren uns täglich über den aktuellen Stand, tun Sie dies bitte auch.

Wir können aktuell nicht ausschließen, dass wir Einrichtungen trotz Vorsorgemaßnahmen unsererseits schließen müssen und geplante Veranstaltungen absagen müssen.

Um eine Ausbreitung des Virus zu vermeiden, bitten wir Sie, auf Besuche, insbesondere unserer Wohnstätten, bis auf Widerruf zu verzichten.

In den Fällen, wo dies aus dringenden Gründen nicht möglich ist, melden Sie sich bitte telefonisch in der jeweiligen Einrichtung an.

Zusätzliche Informationen zur Situation in unserer Kita „Kindergärtnerei“ finden Sie hier

 

Allgemeine Hinweise und Informationen zum Corona-Virus und wie man sich schützen kann, bekommen Sie hier: