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Für einen Berufsanfänger beginnt das Arbeitsleben in der Werkstatt mit dem drei-monatigen Eingangsverfahren. Während dieser Zeit wird geschaut, ob eine Arbeit in der Werkstatt das Richtige für den neuen Beschäftigten ist. Ist die Person "werkstattfähig", d. h. ist er oder sie in der Lage, ein "Mindestmaß an wirtschaftlich verwertbarer Arbeit" zu leisten? Oder ist er oder sie vielleicht besser aufgehoben im Förder- und Betreuungsbereich? Oder ist er vielleicht sogar so fit, dass er auch auf dem freien Arbeitsmarkt Chancen hätte?