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Seit dem 29. Juni 2022 hängen in einer Etage des Medizinischen Versorgungszentrums Hygieia in der Fichtestraße in Leipzig Bilder von Anita Dittmann, einer Teilnehmerin unserer Offenen Kunstwerkstatt. Die Praxis ist sehr kunstaffin und stellt gerne seine Räumlichkeiten Künstlern für Ausstellungen zur Verfügung. Wir freuen uns sehr über diese Möglichkeit und bedanken uns bei Dr. Strauß und seinem Team.

Die Teilnehmer der Offenen Kunstwerkstatt (OKW) waren Anfang August beim internationalen Kunst-Camp "X & BEYOND" zu Gast und hielten einen Workshop. Bei dem zweiwöchigen Camp, das vom soziokulturellem Zentrum "Die Villa" und der a&o Kunsthalle organisiert wurde, trafen sich junge Künstlerinnen und Künstler aus ganz Europa und befassten sich mit Themen wie Nachhaltigkeit, Migration, Grenzen und Inklusion.

Der neue Kalender der Lebenshilfe Leipzig ist ab sofort erhältlich! Die Künstlerin Johanne Ritter hat zusammen mit dem Künstler Paul Striegel im August und September einen Workshop mit den Bewohnern der Villa am Palmengarten und des "Haus Ehrenberg" durchgeführt. Die daraus entstandenen Werke werden in dem Kalender präsentiert.

Zur Aktionswoche rund um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen stellte die Lebenshilfe Leipzig in diesem Jahr das Thema Inklusion im Kunst- und Kulturbereich in den Mittelpunkt.

Über ein Jahr nahm die Offene Kunstwerkstatt (OKW) an dem Programm "CONNECT - Kunst im Prozess" teil, das von dem Hamburger Verein EUCREA ins Leben gerufen wurde. EUCREA konnte Projektpartner in den drei Bundesländern Sachsen, Niedersachsen und Hamburg gewinnen. Am 25. und 26. September 2020 wurden alle Projektpartner nach Hannover in das Sprengel Museum eingeladen, um Ihre Projekte und die daraus entstandenen Ergebnisse zu präsentieren und sich in Workshops auszutauschen. Einige Projekte hatten bildende Kunst im Fokus, andere Theater und auch ein Chor war dabei. Die Projekte wurden jeweils von einer Organsiation für Menschen mit Behinderung und einer Kultureinrichtung durchgeführt. Ziel war es, Wege zu finden, um den Kulturbetrieb noch weiter für Menschen mit Behinderung zu öffnen. Daher stand das Summit unter der Frage: Sind wir soweit?